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Eintracht muss länger auf Hoffnungsträger Maluze verzichten

Jeremiaha Maluze gilt als Hoffnungsträger bei Eintracht Frankfurt, doch nun stoppt eine Verletzung vorerst seinen Weg.

17.09.2026

Jeremiaha Maluze (links, 37) bejubelt mit seinen Teamkollegen von Eintracht Frankfurt ein Tor gegen Mainz 05 (Archivbild).Torsten Silz/dpa

Jeremiaha Maluze (links, 37) bejubelt mit seinen Teamkollegen von Eintracht Frankfurt ein Tor gegen Mainz 05 (Archivbild).Torsten Silz/dpa

© Torsten Silz/dpa

Eintracht Frankfurt muss erst einmal auf Jeremiaha Maluze verzichten. Der Innenverteidiger erlitt im Bundesligaspiel beim 1. FSV Mainz 05 eine Oberschenkelverletzung. Wie lange der 21-Jährige ausfällt, konnten die Hessen nicht mitteilen. „Für ihn tut es mir leid, weil er tadellose Leistungen gebracht hat“, sagte Eintracht-Coach Adi Hütter vor der Partie am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen Spitzenreiter SC Freiburg.

Maluze hatte beim ersten Saisonsieg der Eintracht am vergangenen Wochenende in Mainz auf der rechten Seite in der Dreierabwehrkette überzeugt und gilt als Hoffnungsträger. 

Zurück gemeldet haben sich hingegen rechtzeitig der zuletzt erkrankte Ritsu Doan und Ansgar Knauff. Fares Chaibi musste aus Belastungsgründen unter der Woche kürzertreten. Eine Alternative könnte auch wieder Nnamdi Collins sein. „Er macht es aktuell sehr gut. Ob er allerdings schon wieder eine Option ist, wird man sehen“, sagte Hütter. Für die Maluze-Position steht zudem auch Otavio zur Verfügung. 

Gegen Freiburg hofft Hütter auf ein Erfolgserlebnis, welches ein gutes Gefühl für die anstehende dreiwöchige Länderspielpause geben soll und wichtig wäre. „Wir freuen uns auf dieses Duell“, sagte der Österreicher. Und warnte sogleich vor den starken Breisgauern: „Sie haben ganz klare Abläufe. Es ist eine laufstarke Mannschaft und schwer zu knacken, wenn wir zu langsam spielen. Wenn wir schnell spielen, haben wir auch die Qualität, dass wir dem Gegner wehtun können.“

Adi Hütter will mit Eintracht Frankfurt den nächsten Sieg einfahren (Archivbild).Torsten Silz/dpa

Adi Hütter will mit Eintracht Frankfurt den nächsten Sieg einfahren (Archivbild).Torsten Silz/dpa

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