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Deutscher Kita-Preis: Wer schafft es ins Finale?

Sieben Kitas aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben Chancen auf den Deutschen Kita-Preis. Wer es ins Finale schafft, entscheidet sich bis Ende Juni.

28.04.2026

Deutscher Kita-Preis: Wer schafft es aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ins Finale? (Archivbild)Soeren Stache/dpa

Deutscher Kita-Preis: Wer schafft es aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ins Finale? (Archivbild)Soeren Stache/dpa

© Soeren Stache/dpa

Sieben Kitas aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sind weiter im Rennen um den Deutschen Kita-Preis. In den kommenden Wochen werde die Arbeit der bundesweit 30 Nominierten unter die Lupe genommen und bis Ende Juni jeweils acht Finalisten in den Kategorien „Kita des Jahres“ und „Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres“ bestimmt, wie die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung mitteilte. Im November entscheidet die Jury über die Preisträger.

Aus Sachsen wurden in der Kategorie „Kita des Jahres“ die Kita „Louise“ aus Dresden und die AWO Kita „Naseweis“ aus Oelsnitz nominiert. Aus Thüringen ist noch die Kita „Riethspatzen“ aus Erfurt im Rennen.

In der Kategorie „Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres“ sind aus Sachsen-Anhalt noch das Kneipp-Netzwerk „NaturVerbunden“ aus Bad Schmiedeberg und „Aufwind Wanzleben-Börde“ dabei. Für Thüringen sind „Sport vernetzt“ aus Jena und der „Begegnungsraum Rudolstadt“ nominiert.

Die Auszeichnung wird seit 2018 vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) und weiteren Partnern vergeben. Der Deutsche Kita-Preis ist mit 110.000 Euro dotiert: Die Erstplatzierten erhalten je 25.000 Euro, die Zweit- und Drittplatzierten 15.000 Euro und 10.000 Euro. Alle weiteren Finalisten erhalten einen Anerkennungspreis von 1.000 Euro.