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Brand in Braunschweig: Mann wegen Mordvorwurfs in U-Haft

Ein Einfamilienhaus brennt fast komplett ab. Dann wird eine tote 57-Jährige darin gefunden. Sie soll nicht im Feuer gestorben sein.

15.09.2026

Die Mordkommission ermittelt nach Brand in Braunschweig mit einer Toten.Jörg Koglin/dpa

Die Mordkommission ermittelt nach Brand in Braunschweig mit einer Toten.Jörg Koglin/dpa

© Jörg Koglin/dpa

Nach dem Fund einer toten 57-Jährigen in einem abgebrannten Einfamilienhaus in Braunschweig ist ein Mann festgenommen worden. Bei den Ermittlungen hätten sich Hinweise ergeben, dass die Frau am 4. September nicht durch den Brand, sondern durch Fremdeinwirkung ums Leben gekommen ist, teilte die Staatsanwaltschaft Braunschweig mit. 

Bei der Kriminalpolizei wurde nach dem Brand eine Mordkommission eingerichtet - und es verdichtete sich ein dringender Tatverdacht gegen einen Mann, wie es hieß. Der Tatverdächtige kam nun wegen des Verdachts des Mordes und der besonders schweren Brandstiftung in Untersuchungshaft. „Weitere Erkenntnisse können zum aktuellen Zeitpunkt nicht mitgeteilt werden“, hieß es. 

Der 59 Jahre alte Ehemann der Frau konnte damals durch ein Dachfenster gerettet werden.