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Blitz und Donner bei 33 Grad im Norden

Sommer und Sonnenschein werden ab Dienstag von kräftigen Gewittern und Starkregen abgelöst. Erneut heißt es in Norddeutschland: Unwettergefahr.

02.08.2026

Über dem Norden zucken ab Dienstag wieder Blitze  - wie hier in der Nähe von Eckernförde. (Archivbild)Daniel Bockwoldt/dpa

Über dem Norden zucken ab Dienstag wieder Blitze - wie hier in der Nähe von Eckernförde. (Archivbild)Daniel Bockwoldt/dpa

© Daniel Bockwoldt/dpa

Nach einem sonnenreichen Sonntag türmen sich ab Dienstag erneut Gewitterwolken über Norddeutschland auf. Zum Ausklang des Wochenendes wird es zunächst noch einmal sommerlich warm im Norden. Am Sonntag werden bis zu 21 Grad Celsius auf den Nordfriesischen Inseln, 26 Grad in Hamburg und 22 bis 27 Grad in Mecklenburg-Vorpommern erwartet, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Es bleibt meist sonnig, zeitweise tauchen jedoch auch dichtere Wolken auf. In der Nacht zum Montag bleibt es trocken bei Tiefstwerten zwischen 9 und 18 Grad. 

Auch der Montag bleibt heiter und trocken bei Höchsttemperaturen um die 22 bis 30 Grad. An der See herrscht ein mäßiger Ostwind. 

Unwettergefahr durch Starkregen und Gewitter

Bereits in der Nacht zum Dienstag sind Schauer mit lokalen Gewittern nicht ausgeschlossen. Tagsüber kommt es am Dienstag dann besonders in Schleswig-Holstein zu teils kräftigen Gewittern mit Unwettergefahr durch Starkregen, ab Nachmittag treffen die Gewitter dann auch Mecklenburg-Vorpommern. 

Die Temperaturen im Norden steigen noch einmal an: Am Dienstag erwarten die Meteorologen schwül-heiße 27 bis 33 Grad. Auch in der Nacht kommt es weiter zu Gewittern, die Tiefsttemperaturen pendeln sich bei 18 bis 20 Grad ein. 

Der Mittwoch wird dann zunächst wieder freundlich mit einem Sonne-Wolken-Mix und 24 bis 31 Grad, ab Nachmittag steigt die Gewittergefahr jedoch erneut.