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Berliner Wissenschaft bekommt ein neues Rechenzentrum

Nicht nur in unserem Alltag, auch in der Forschung entstehen immer größere Datenmengen. Ohne Rechenzentren liefe da nichts. In Berlin kommt nun ein neues hinzu.

27.03.2026

Rechenzentren speichern große Datenmengen und verarbeiten diese für verschiedene Anwendungen. (Symbolbild)Sebastian Gollnow/dpa

Rechenzentren speichern große Datenmengen und verarbeiten diese für verschiedene Anwendungen. (Symbolbild)Sebastian Gollnow/dpa

© Sebastian Gollnow/dpa

Für die Stärkung von datenintensiver Forschung soll in Berlin ein neues Rechenzentrum entstehen. Die neue Einrichtung ist ein Projekt des Zuse-Instituts Berlin (ZIB) und des Helmholtz-Zentrums Berlin (HZB). Das Rechenzentrum dient der Verarbeitung von großen Datenmengen, zum Beispiel in der Material- und Energieforschung, wie es in einer gemeinsamen Mitteilung heißt. Im Fokus steht auch Hochleistungsrechnen und KI-gestützte Forschung.

„Ob in der Material-, Energie- oder Gesundheitsforschung: immer größere Datenmengen müssen schnell, zuverlässig und sicher verarbeitet werden. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an den Schutz sensibler Forschungsdaten und an sichere IT-Infrastrukturen“, wie ZIB und HZB erklären.

Das Rechenzentrum soll schrittweise aufgebaut und an die Bedarfe der Wissenschaft in Berlin angepasst werden. Auch weitere Partner aus Wissenschaft und Forschung sollen es nutzen können. Zu Beginn soll ein bestehendes ZIB-Gebäude genutzt werden, langfristig ist ein Neubau in Adlershof geplant.