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Berlin soll Bundesstützpunkt fürs Eiskunstlaufen bleiben

Gute Nachrichten für den Eiskunstlauf in Berlin: Der Bundesstützpunkt bleibt vorerst bis Ende 2030 anerkannt. Davon profitieren auch die deutschen Top-Paare auf ihrem Weg zu Olympia.

23.10.2026

Die Eiskunstläufer Minerva Hase (l) und Nikita Volodin trainieren regelmäßig in Berlin. (Archivbild)Soeren Stache/dpa

Die Eiskunstläufer Minerva Hase (l) und Nikita Volodin trainieren regelmäßig in Berlin. (Archivbild)Soeren Stache/dpa

© Soeren Stache/dpa

Der Bundesstützpunkt in Berlin bleibt der Deutschen Eislauf-Union (DEU) für die Vorbereitung auf die Olympischen Winterspiele 2030 in Frankreich erhalten. Wie die DEU mitteilte, haben das Bundeskanzleramt und der Deutsche Olympische Sportbund zudem die Anerkennung der Trainingszentren in Dortmund und Oberstdorf bis Ende 2030 verlängert. Die Entscheidung steht allerdings unter dem Vorbehalt einer späteren Neubewertung durch die geplante unabhängige Sportagentur.

Berlin zählt zu den wichtigsten Eiskunstlauf-Standorten Deutschlands. In der Hauptstadt trainieren unter anderem die beiden deutschen Top-Paare Minerva Hase/Nikita Volodin und Annika Hocke/Robert Kunkel. Perspektivisch soll am Berliner Bundesstützpunkt auch die neue olympische Disziplin Synchro9 etabliert werden.

„Wir begrüßen die Befürwortung unserer drei Bundesstützpunkte, die für die Entwicklung unserer Sportart im neuen Olympiazyklus von zentraler Bedeutung sind“, sagte DEU-Sportdirektor Jens ter Laak. In den kommenden Jahren sollen unter anderem die Trainingsbedingungen verbessert und die Trainerteams ausgebaut werden.