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Applaus für US-Intervention bei Iran-Demo in Frankfurt

Nach den Angriffen auf den Iran versammeln sich zahlreiche Menschen in Frankfurt. Eine Rednerin dankt den USA für ihre Intervention.

28.02.2026

Mehr als 1.000 Menschen beteiligten sich an einer Kundgebung und Demonstration in Frankfurt.Andreas Arnold/dpa

Mehr als 1.000 Menschen beteiligten sich an einer Kundgebung und Demonstration in Frankfurt.Andreas Arnold/dpa

© Andreas Arnold/dpa

Nach den Angriffen Israels und der USA auf den Iran haben in Frankfurt rund 2.000 Menschen demonstriert. Sie versammelten sich zunächst zu einer Kundgebung auf dem Goetheplatz in der Innenstadt und begannen dann einen Demozug zum Römerberg. Die Polizei schätzte die Zahl der Teilnehmer und Teilnehmerinnen zunächst auf rund 1.300, später auf rund 2.000. 

Motto der bereits vor den Angriffen geplanten Demonstration war „Freiheit und Demokratie im Iran“. Zu den Angriffen gab es Zustimmung. Eine Rednerin bedankte sich unter dem Applaus der Zuhörer und Zuhörerinnen während der Kundgebung für die Intervention der USA. 

Hoffnung auf Sohn des gestürzten Schahs

Zu sehen waren zahlreiche Plakate und Fahnen mit dem Porträt von Reza Pahlavi, dem Sohn des 1979 gestürzten Schahs, der im Exil lebt und inzwischen zu einer wichtigen Oppositionsfigur geworden ist. Ein Teilnehmer sagte, Pahlavi sei der richtige Mann für den Übergang, um die Demokratie im Iran zu etablieren.

Häufig zu sehen war das Porträt von Reza Pahlavi, dem lebende Sohn des 1979 gestürzten Schahs.Andreas Arnold/dpa

Häufig zu sehen war das Porträt von Reza Pahlavi, dem lebende Sohn des 1979 gestürzten Schahs.Andreas Arnold/dpa

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Erst gab es eine Kundgebung, dann einen Demozug zum Römerberg.Andreas Arnold/dpa

Erst gab es eine Kundgebung, dann einen Demozug zum Römerberg.Andreas Arnold/dpa

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Eine Rednerin bedankte sich für die Intervention der USA. Andreas Arnold/dpa

Eine Rednerin bedankte sich für die Intervention der USA. Andreas Arnold/dpa

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Neben den iranischen waren auch die deutschen und US-amerikanischen Nationalfarben zu sehen. Andreas Arnold/dpa

Neben den iranischen waren auch die deutschen und US-amerikanischen Nationalfarben zu sehen. Andreas Arnold/dpa

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