A7 in Richtung Hamburg bei Flensburg tagelang gesperrt
Die A7 Richtung Hamburg ist im November bei Flensburg wegen Bauarbeiten gesperrt. Reisende aus Dänemark können eine alternative Anfahrt prüfen – doch für Lastwagen gilt eine Einschränkung.
Im November müssen Reisende aus Richtung Dänemark Geduld mitbringen. (Symbolbild) Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa
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Pendler sowie Urlaubsrückkehrer aus Dänemark und von den nordfriesischen Inseln müssen sich bei Flensburg von Montag an auf Umwege und Verzögerungen einstellen. Wegen Bauarbeiten ist die A7 zwischen den Anschlussstellen Flensburg/Harrislee und Flensburg zwischen dem 2. November, 4.00 Uhr, und dem 13. November, 24.00 Uhr, in Richtung Hamburg gesperrt.
Der Verkehr wird durch Flensburg über die U42 umgeleitet. Dafür fahren Verkehrsteilnehmer auf die B199 bis zum Friedenshügel. Dort fahren sie links auf die B200 auf, um an der Anschlussstelle Flensburg wieder auf die A7 zu gelangen. Ortskundige werden gebeten, den Bereich zu meiden. Reisende aus Dänemark sollten prüfen, ob sie über den Grenzübergang Kupfermühle/Krusau direkt auf die B200 fahren können und an der Anschlussstelle Flensburg auf die A7 fahren. Lastwagen dürfen den Grenzübergang bei Krusau nicht nutzen.
Die Autobahn GmbH Nord führt auf dem Autobahn-Abschnitt eine Deckschichtsanierung durch. Während der Sperrung wird der alte Belag den Angaben zufolge etwa zwölf Zentimeter tief abgefräst. Im Anschluss werden neuer Asphalt eingebaut und neue Markierungen aufgebracht. Während der Einrichtung der Baustelle im Vorfeld beziehungsweise deren Rückbau nach der Sperrung könne es zu temporären Sperrungen einzelner Fahrstreifen kommen, teilte die Autobahn GmbH weiter mit. Die Fahrtrichtung Norden ist von der Sperrung nicht betroffen.