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1.250 Bewerbungen für Filmfestival Max Ophüls Preis

Das 48. Filmfestival Max Ophüls Preis wirft seine Schatten voraus. Jetzt entscheidet sich, wer bei der nächsten Ausgabe dabei ist.

06.11.2026

Das Festival Max Ophüls Preis gilt als Sprungbrett für die deutschsprachigen Film-Talente. Jetzt werden die Beiträge für die nächste Ausgabe gesichtet. (Symbolbild)Oliver Dietze/dpa

Das Festival Max Ophüls Preis gilt als Sprungbrett für die deutschsprachigen Film-Talente. Jetzt werden die Beiträge für die nächste Ausgabe gesichtet. (Symbolbild)Oliver Dietze/dpa

© Oliver Dietze/dpa

Rund 1.250 Bewerbungen sind für das 48. Filmfestival Max Ophüls Preis eingegangen. Nach Angaben der Veranstalter konnte mit dieser Zahl das Vorjahresniveau gehalten werden. Eingereicht wurden auch wieder Arbeiten aus Österreich, der Schweiz, Luxemburg und Belgien. Das Festival geht vom 25. bis 31. Januar 2027 in Saarbrücken über die Bühne.

„So viel kann man schon sagen: Es ist ein sehr starker Jahrgang, der die ganze Vielfalt des filmischen Erzählens zeigt, von ganz persönlichen Geschichten bis hin zu den großen geopolitischen Themen unserer Zeit“, teilte die künstlerische Leiterin Svenja Böttger auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit.

Ein Kuratoren-Team wird die Filme in den nächsten Wochen sichten und auswählen. Am 16. Dezember soll das Programm veröffentlicht werden. Nach Angaben einer Sprecherin werden wieder rund 140 Filme gezeigt, zudem werde es Preisgelder im Gesamtwert von rund 120.000 Euro geben. 

Das deutschsprachige Festival steht seit fast 50 Jahren für die Förderung von Filmemachern. Auch in der kommenden Ausgabe soll es wieder eine Plattform bieten, „um innovative Geschichten und wichtige Themen zu entdecken“.

Die Trophäen des Filmfestivals Max Ophüls Preis in Saarbrücken sind begehrt: Rund 1.250 Filme haben sich für die 48. Ausgabe beworben. (Symbolbild) Oliver Dietze/dpa

Die Trophäen des Filmfestivals Max Ophüls Preis in Saarbrücken sind begehrt: Rund 1.250 Filme haben sich für die 48. Ausgabe beworben. (Symbolbild) Oliver Dietze/dpa

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