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Angeklagter fühlt sich unfair behandelt

Letzter Verhandlungstag vor dem Urteil im Ramsdorfer Raubmord-Prozess

Donnerstag, 23. Mai 2019 - 14:52 Uhr

von Lars Johann-Krone

Fast ein halbes Jahr nach dem Auftakt des Prozesses gegen zwei Männer (54/51) und eine Frau (48) will die 2. Große Strafkammer am Landgericht Münster am 3. Juni das Urteil verkünden. Das Trio ist wegen Mordes an einem 56-jährigen Ramsdorfer angeklagt. Es soll das Opfer zudem ausgeraubt haben. Am Donnerstag trugen die Anwälte des 51-Jährigen ihre Plädoyers vor. Das letzte Wort gehörte aber den Angeklagten.

Foto: Gunnar A. Pier

Staatsanwalt und alle sechs Verteidiger haben ihre Plädoyers vorgetragen. Am 3. Juni wird die Vorsitzende Richterin das Urteil im Ramsdorfer Raubmord-Prozess verkünden.

RAMSDORF/MÜNSTER. Der 54-jährige Hauptangeklagte machte klar, dass er sich sowohl von der Kammer als auch von der Staatsanwaltschaft ungerecht behandelt fühle. „Ich weiß, dass ich Vorstrafen habe. Aber man kann nicht hingehen und mir nur deshalb nicht glauben. Ich finde es unfair, dass man hier den...

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