Reken
Erlös aus der Glühweinhütte beim Lichterfest
13.03.2017

Rekener geben 1170 Euro für Hospizarbeit der Caritas

Die Besatzung der Glühweinhütte hat beim Lichterfest in Bahnhof Reken im Dezember einen satten Erlös erzielt. Das Geld fließt in die Hospizarbeit der Caritas.

BAHNHOF REKEN (pd/hhk). Hospizkoordinatorin Klaudia Tiemeshen sowie Gabi Steur als Pflegedienstleitung der Caritas Pflege & Gesundheit haben einen Scheck über 1170 Euro entgegengenommen. Mit dem Geld wird laut Pressemitteilung der ehrenamtliche Dienst weiter ausgebaut.

Start im März

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So startete unter anderem im März ein neuer umfangreicher Vorbereitungskursus für ehrenamtliche Hospizhelfer. Die Spendenaktion sei ein gutes Beispiel für bürgerschaftlliches Engagement aus der Region für die Region, heißt es.


„Mit der Spende möchten wir nicht nur weitere Ehrenamtliche ausbilden, sondern auch Familien unterstützen, die Abschied von einem Angehörigen nehmen müssen", so Tiemeshen. Im vergangen Jahr hätten die Hospizhelfer mehr als 80 sterbende Menschen und deren Angehörige begleitet. Dies sei häufig in enger Zusammenarbeit mit dem Palliativ-Pflegedienst der Caritas Pflege & Gesundheit geschehen, aber auch in den Altenheimen und im Benediktushof.

Lichterfest mit Nikolausumzug und Budenzauber

Rückblick: Die Kinderaugen leuchteten, und der Duft von Glühwein zog im Dezember über den Kirchplatz. Zum Lichterfest mit Nikolausumzug und Budenzauber hatten die Werbegemeinschaft Bahnhof Reken und die St.-Hubertus-Schützenbruderschaft eingeladen. Bereits zum neunten Mal engagierten sich vier befreundete Familien aus Reken und verkauften auf dem Lichterfest wärmende Getränke für den guten Zweck.

Wärmende Getränke für guten Zweck

Mit dem Reinerlös von 1100 Euro hätten selbst die Aktivisten der „Glühweinhütte" nicht gerechnet. „Die Stimmung war gut, und die Gäste gaben auch schon mal gern einen Euro extra, als sie erfuhren, wofür wir den Reinerlös spenden", so Herbert Messing, einer der Aktivisten. Die Gruppe spendet die Einnahme dem ambulanten Hospizdienst der Caritas.
Auch die Landfrauen, die unter der Leitung von Gisela Sicking in der Besucherküche Gerichte anboten, hätten ihren Gewinn von 70 Euro gespendet, hieß es.

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