Reken

Zwangsarbeiter Peter bleibt in Reken in Erinnerung

Über ein Band zweier Familien

Freitag, 15. Oktober 2021 - 20:00 Uhr

von Tim Schulze

Als Zwangsarbeiter war Petro Danyliv von 1942 bis 1945 auf dem Hof Schafeld in Groß Reken. Zwischen den Familien entstand eine besondere Verbindung. Jetzt haben Rekener Nachfahren das Grab des Ukrainers besucht.

Foto: privat

Hildegard und Bernhard Holthausen (links) mit Hermann-Josef und Christa Holthausen am Grab von Petro Grygorowitsch Danyliv im Dorf Radelychi: Die Rekener haben Blumen niedergelegt und eine Kerze aufgestellt.privat

REKEN/LWIW. Sein voller Name war Petro Grygorowitsch Danyliv. Hermann-Josef Holthausens Großmutter nannte ihn liebevoll „Peterken“ – wegen seiner damals so schmächtigen Statur. Holthausen sagt heute Peter. Der Ukrainer starb vor etwas mehr als zehn Jahren in seiner Heimat. Sein Grab befindet sich i...

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