Vollsperrung auf B67/L600 dauert etwas länger an

Von Borkener Zeitung

Die Vollsperrung auf der B67 / L600 zwischen der Anschlussstelle Reken (Preinhok) und der K48, Abzweig Coesfeld-Lette (Bruchstraße), dauert etwas länger an, als ursprünglich geplant. Darauf weist der Landesbetrieb Straßen.NRW in einer Mitteilung hin

Vollsperrung auf B67/L600 dauert etwas länger an

MARIA VEEN. Darauf weist der Landesbetrieb Straßen.NRW in einer Mitteilung hin. Die Sperrung soll voraussichtlich erst am 18. Juli aufgehoben werden. Zunächst hatte Straßen.NRW angekündigt, diese bereits zum 4. Juli wieder zu beenden.

Sicheres Arbeiten

Hintergrund ist laut Mitteilung, dass die Sanierung der Brücke über den Kettbach nicht, wie eigentlich vorgesehen, unter halbseitiger Sperrung erledigt werden kann. Die Fahrbahnbreite lasse ein sicheres Arbeiten nach aktuellen Arbeitsschutzrichtlinien nicht zu, teilt Straßen.NRW mit. Der erste Bauabschnitt der B67/L600-Sanierung soll bereits in dieser Woche abgeschlossen werden. Ab Samstag, 4. Juli, seien Bundes- und Landesstraße bis zu den Straßen Stevede und Zum Heubach befahrbar. Es würden zurzeit noch Arbeiten an den Banketten und Schutzplanken erledigt. Zudem müssten die Markierungen aufgebracht werden. Für die Markierungsarbeiten sei trockenes Wetter erforderlich. Sollte es am Samstag regnen, würden sich diese Arbeiten verschieben, schreibt Straßen.NRW. Die Umleitung für den Verkehr in Richtung Dülmen/A43 führt weiterhin über Hochmoor und Coesfeld.

Im zweiten Bauabschnitt auf der L600 (Stevede bis zur Bruchstraße) werden Flickstellen in der Fahrbahn asphaltiert und die genannte Brücke über den Kettbach saniert, heißt es abschließend.