Internet-Betrug: Rekener erleidet finanziellen Schaden

Von Borkener Zeitung / pd

Immer wieder kommt es zu Betrugsversuchen mit täuschend echt aussehenden E-Mails verschiedener Geldinstitute. So nun auch in einem Rekener Fall. Der Schaden: ein mittlerer vierstelliger Betrag.

Internet-Betrug: Rekener erleidet finanziellen Schaden

+++Symbolbild+++

REKEN. Als ein Rekener eine E-Mail anklickte, öffnete sich direkt der Internetbrowser. In dem Glauben, dass seine Hausbank Kontakt zu ihm aufgenommen habe, folgte der Mann den Aufforderungen. Er generierte eine TAN – dabei kam es aber zu Unregelmäßigkeiten. Die bekannten Online-Banking-Abläufe funktionierten nicht. Nach mehrfachen Versuchen, eine TAN zu generieren, erschien die Auskunft, dass ein mittlerer vierstelliger Betrag von dem Konto des Geschädigten abgebucht wurde. Der Geschädigte war einem Betrüger zum Opfer gefallen.

Im Zweifel Hausbank anrufen

Aus aktuellem Anlass warnt die Polizei daher erneut vor derartigen Betrugsmaschen: Banken und Sparkassen nehmen auf diesem Weg keinen Kontakt zu ihren Kunden auf. „Rufen Sie im Zweifel ihre Hausbank unter der Ihnen bekannten Telefonnummer an. Nutzen Sie nicht die gegebenenfalls in der Signatur der betrügerischen E-Mail vermerkten Kontaktdaten.“