RekenFREI

Hohe Mark: Akteure stellen Förderprojekte vor

Bustour durch die Hohe Mark

Dienstag, 23. November 2021 - 17:30 Uhr

von Borkener Zeitung / pd

Bei einer Bustour durch die Hohe Mark hat sich Regierungspräsidentin Dorothee Feller gegen Ende der aktuellen Förderperiode einen Eindruck von einigen der vielen erfolgreichen Projekte verschafft.

Foto: pd

Interessierte Besucher der Hofführung: Wilhelm Sendermann (Bürgermeister Olfen), Regionalmanagerin Josephine Kißmer, Carsten Hövekamp (Bürgermeister Dülmen), Tobias Stockhoff (Bürgermeister Dorsten), Regierungspräsidentin Dorothee Feller, Hedwig Kerkmann und Manuel Deitert (Bürgermeister Reken).

REKEN/LEMBECK. Regierungspräsidentin Dorothee Feller hat die Vital.NRW Region Hohe Mark besucht. Eingeladen hatte die Lokale Aktionsgruppe des Vereins „LAG Region Hohe Mark – Leben im Naturpark“, der seit 2017 mit dem Förderprogramm Vital.NRW mit Partnern vor Ort schon rund 60 Förderprojekte zur Stärkung des ländlichen Raums auf den Weg gebracht hat.

„Wir wollten die Gelegenheit nutzen, der Regierungspräsidentin gegen Ende der aktuellen Förderperiode einige der vielen erfolgreichen Projekte persönlich zu zeigen“, sagte Regionalmanagerin Josephine Kißmer.

Mehrere Stationen

Stationen einer Bustour waren das Projekt „Tour de Buur“ im Dorstener Norden, die Hohe Mark mit dem Radweg über den ehemaligen Truppenübungsplatz Geisheide sowie der neue „Pinocchio-Märchenradweg“ zwischen Lembeck und Klein Reken. Wie berichtet, ist letzterer offiziell eröffnet worden. Einen weiteren Halt gab es im Dorfladen in Merfeld (Dülmen).

Rekens Bürgermeister Manuel Deitert, der erste Vorsitzende der Vital-Region, sagte, dass sich die Bilanz sehen lassen könne: „Die Vital-Region Hohe Mark ist ein perfektes Instrument, um die nachhaltige Entwicklung dieser ländlichen Region für die beteiligten Städte und Gemeinden zu bündeln.“

Bewerbung als Leader-Region

Um weitere Projekte in der Hohen Mark umsetzen zu können, bewirbt sich die Region um die Anerkennung als Leader-Region. Sollte die Bewerbung erfolgreich sein, stünden für die neue Förderperiode ab 2023 rund 3,1 Millionen Euro bereit.