Borken

Plädoyer für den Kreißsaal in Borken

Geburtshilfe

Donnerstag, 18. Februar 2021 - 07:00 Uhr

von Peter Berger

Für eine Beibehaltung der Geburtshilfe in Borken hat sich Andrea Wynk, zweite Vorsitzende des NRW-Hebammenverbands, ausgesprochen. Die Chancen dafür stehen allerdings schlecht.

Foto: Peter Berger

Blick in den Kreißsaal im St.-Marien-Hospital: Die Geschäftsführung will ihn 2022 schließen und die Geburtshilfe in Bocholt konzentrieren.

BORKEN. Wynk war auf Anregung der Grünen am Dienstagabend dem städtischen Sozialausschuss zugeschaltet und warb dabei erneut für das Modell eines „hebammengeführten Kreißsaals“. Bei diesem Modell erführen Frauen eine „Eins-zu-Eins-Betreuung“ durch die Hebamme ohne Zuhilfenahme eines Arztes, aber de...

Jetzt weiterlesen

Als Digital-Abonnent erhalten Sie Zugriff auf die digitale Welt der Borkener Zeitung.
Auch für Sie ist garantiert das passende Paket dabei.

NEU

» Jetzt schon um 19:30 Uhr den Lokalteil lesen -
mit der "BZ am Vorabend".

Zu den Angeboten Login für Abonnenten