In- & Ausland
Steuern
10.05.2017

NRW-Fahnder prüfen mögliche Steuertricks über Malta

Düsseldorf (dpa) - Steuerfahnder in Nordrhein-Westfalen gehen möglichen Steuertricksereien deutscher Unternehmen über Briefkastenfirmen auf Malta nach. Ein anonym an die Fahnder übermittelter Datenträger mit bis zu 70 000 maltesischen Firmen werde geprüft, sagte NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans. Nach einer ersten Auswertung stünden 1700 bis 2000 dieser Firmen in Verbindung mit deutschen Eigentümern. Es gehe auch um Niederlassungen bekannter deutscher Konzerne. Ganz offensichtlich gebe es Unregelmäßigkeiten.

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10.05.2017 14:39 von Engelbert Volks aus Velen
Panama-Papers, Luxleaks-Affäre, Steuer-CDs aus der Schweiz mit Spionageaffäre im Nachgang, Cum-Ex- und Cum-Cum-Geschäfte! Und jedes Mal versprechen die zuständigen Politiker hoch und (schein-)heilig, solchen Steuertricks endgültig einen Riegel vorzuschieben. Und jetzt die vermutlichen Steuertricks mit Firmngründungen auf Malta, übrigens einem Mitgliedsstaat der Wertegemeinschaft EU!
Aber vielleicht fehlt es ja auch nur am Personal, denn es gibt ja so viel zu prüfen bezüglich des Sozialbetrugs inzelner Hartz IV-Empfänger!

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