Raesfeld
Stromversorgung in Raesfeld
13.07.2012

Mehr Spannung in Raesfeld

Die Stromversorgung Raesfelds und der Abtransport von Strom aus regenerativen Energien sind auf Jahre hin gesichert. Das Umspannwerk wurde erweitert.

Von Edgar Rabe

RAESFELD. Rund eine Million Euro hat die Erweiterung des Umspannwerks Raesfeld am Schulten Matt gekostet. Der Betreiber, die RWE-Tochter „Westfalen-Weser-Ems Verteilnetz GmbH“ musste handeln. Denn die Umspannanlage näherte sich immer stärker der Kapazitätsgrenze.

Werbung

Das hat einen Grund: Die sieben Windräder und etwa 350 Fotovoltaikanlagen sowie Biogasanlagen produzieren immer mehr Strom. Wie der Betreiber erläuterte, sind seit dem Jahr 2008 knapp 240 Anlagen mit etwa 11.000 Kilowatt Leistung aus regenerativen Energien neu angeschlossen worden. Zuwachsraten, die zum Handeln zwangen, wie Projektleiter Christian Krieger betonte.

Im vergangenen Jahr wurde rund 35 Millionen Kilowattstunden elektrische Arbeit aus regenerativen Energien in das Raesfelder Netz eingespeist. Das sind rechnerisch 87 Prozent des in Raesfeld verbrauchten Stroms.

Mehr dazu in der Freitagsausgabe der BZ vom 13. Juli.

Video: borio.tv
Mehr Spannung in Raesfeld - Netz fit für die Zukunft
Autor: Edgar Rabe
Tel: 02861 944-165

Artikel bewerten

0.0
0,0 (0 Stimmen)

Kommentare (0)

Für bereits registrierte User:
Einzelne Services und Angebote stellen wir nur registrierten Lesern zur Verfügung.
Eine Registrierung kostet Sie keinen Cent.

Mein Deal

Immobilien

Schützenfest

Werbung

Lokalnachrichten im Film

Werbung
Werbung

Facebook

Twitter

Werbung