
Verwaltung schlägt Fahrplan vor
Jetzt wird es ernst: In Kürze muss der Kreis entscheiden, ob die Pläne fürs Kulturhistorische Zentrum in Vreden umgesetzt werden sollen
-job- KREIS BORKEN. Geht‘s nach der Kreisverwaltung, dann kann es was werden mit dem Kulturhistorischen Zentrum in Vreden. Das ist der Vorlage für den am 13. Februar tagenden Ausschuss für Kultur und Sport zu entnehmen. Dort wird der Kreis einen Sachstandsbericht abgeben – und einen möglichen Fahrplan für die Realisierung des Projekts vorstellen. Rund 14,57 Millionen Euro Investitionskosten und 315.000 Euro laufende Kosten pro Jahr, so die Schätzung, wird man für das Zentrum brauchen. Dort sollen Archive, Landeskundliches Institut, Bibliotheken und Hamalandmuseum untergebracht werden. Zwischen 50 und 70 Prozent der Baukosten, so der Kreis, könnten aus Städtebaumitteln des Landes kommen. Das Zentrum könnte davon profitieren, wenn es Regionale-2016-Projekt wird.
Mehr dazu lesen Sie in der BZ (Mittwochsausgabe).
Tel: 02861 944-169
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