
82.680 Westmünsterländer pendeln
KREIS BORKEN. Rund 50 Prozent der Arbeitnehmer in NRW müssen ihren Wohnort verlassen, um zur Arbeit zu kommen.Im Kreis Borken rangiert der Anteil der Auspendler zwischen 29,5 Prozent (Gronau) und 68,5 Prozent (Velen). Das hat gestern das statistische Landesamt Information und Technik mitgeteilt.
-job- KREIS BORKEN. Rund 50 Prozent der Arbeitnehmer in NRW müssen ihren Wohnort verlassen, um zur Arbeit zu kommen.
Im Kreis Borken rangiert der Anteil der Auspendler zwischen 29,5 Prozent (Gronau) und 68,5 Prozent (Velen). Das hat gestern das statistische Landesamt Information und Technik mitgeteilt.
Demnach mussten im Vorjahr 82.680 Beschäftigte aus dem Kreis Borken in den Pkw, in Bus, Zug oder ein anderes Verkehrsmittel einsteigen, um zu ihrem Job zu kommen. Im NRW-Vergleich steht der Kreis damit recht gut da: Die Kreis-Kommunen belegen die Plätze 139 bis 389 im NRW-Vergleich der 398-NRW-Kommunen, wobei gilt: Je weiter hinten eine Kommune liegt, desto weniger Auspendler hat sie.
Die höchste Einpendlerquote im Kreisgebiet hat Heiden, wo 54 Prozent der vor Ort Tätigen aus anderen Kommunen stammen. Auch in Isselburg und Südlohn kommt mehr als jeder zweite Arbeitnehmer am Ort von außerhalb.
Auspendlerquoten von mehr als 60 Prozent haben neben Velen auch die Kommunen Heek, Heiden, Isselburg, Legden, Raesfeld, Reken, Rhede und Schöppingen.
Tel: 02861 944-169
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