
Sportler, Techniker, Animateur
Im Volksmund heißt er "Schwimmmeister". Drei Jahre umfasst die Ausbildung, die mehr umfasst als Schwimmen.
Von Marita Rinke
BORKEN. „Deinen Job möchte ich haben!“ Diesen Satz hört Benjamin Kleideiter oft, wenn er an diesen Tagen inmitten gut gelaunter Menschen im Aquarius -Bad steht und seinen Blick über das muntere Treiben in den Becken schweifen lässt. Tauschen möchte er mit den anderen dann zwar nicht. Der 28-Jährige liebt seinen Beruf als „Schwimmmeister“, wie ihn die meisten Menschen nennen. Den einen oder anderen hat er aber schon mal eingeladen, ihn in dem „Traumjob“ zu begleiten. Dabei zeigte sich meist schnell, dass der Beruf nichts mit einem entspannten Urlaubsvergnügen gemein hat, sondern ein hohes Maß an Aufmerksamkeit, Verantwortung und jede Menge Wissen erfordert.
Mehr zu den Aufgaben eines Meisters für Bäderbetriebe lesen Sie in der Samstag-Ausgabe der BZ.
Tel: 02861 944-164
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