
Anliegerbeiträge: Stadt arbeitet „Altfälle“ ab
„Widmung von Straßen“ – hört sich stink-langweilig an, ist es oft auch und gehört in fast jeder Sitzung des städtischen Planungsausschusses zur Tagesordnung. Die Anwohner sind darüber nicht unbedingt erbaut. Sie müssen nämlich Beiträge zahlen.
Von Peter Berger
BORKEN. Um was geht’s? Mit der Widmung wird die Straße oder der Weg formell für öffentlich erklärt. Erst dann kann die Kommune von den Anliegern Beiträge für die Straßenbaukosten – ein paar hundert Euro oder schon mal mehr – einfordern. Zum Teil geschieht das aber erst Jahrzehnte später, was bei den Anliegern mitunter zumindest Erstaunen auslöst.
Seit fünf, sechs Jahren arbeitet die Beitragsabteilung im Rathaus eine „Altfallliste“ ab. Rund 100 der vormals 135 nicht gewidmeten Straßen und Wege im Stadtgebiet sind abgehakt.
Den kompletten Artikel lesen Sie in der BZ-Freitagsausgabe (3. Februar).
Tel: 02861 944-168
Artikel bewerten
Euro-Trainer

Schützenfest

Lokaler Anzeigenmarkt
Lokalnachrichten im Film

Interaktionsbox
Notdienste
Top-Artikel
- 1.
- 2.
- 3.
- 4.
- 5.


















Kommentare (0)
Eine Registrierung kostet Sie keinen Cent.