Hülsten. Die DIHAG-Unternehmensgruppe (Deutsche Gießerei- und Industrie-Holding AG) aus Essen hat von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben das ehemalige Munitionsdepot in Reken-Hülsten gekauft, wie die Gemeinde Reken meldet.
Es sei beabsichtigt, eine privilegierte Nutzung der Gebäude weiterzuführen. Dabei handelt es sich um die Einlagerung von Feuerwerkskörpern. Der Waldbereich soll forstwirtschaftlich genutzt werden. Die DIHAG wolle künftig eng mit der Gemeinde Reken zusammenarbeiten, heißt es. Bei der Auftragsvergabe für die Renovierungsarbeiten und Engineering werde die DIHAG in erster Linie Firmen aus der Region berücksichtigen. Das Gleiche gelte für zu schaffende Arbeitsplätze.





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