Fachhochschule Bocholt bietet neues Fach Bionik an

Professor Dr. Olaf Just zeigt einen Klettverschluss. Das Prinzip, nach dem der Klettverschluss funktioniert, wurde von der Natur „abgeguckt“. Just gehört zur Planungskommission für den neuen Bocholter FH-Studiengang Bionik.
Professor Dr. Olaf Just zeigt einen Klettverschluss. Das Prinzip, nach dem der Klettverschluss funktioniert, wurde von der Natur „abgeguckt“. Just gehört zur Planungskommission für den neuen Bocholter FH-Studiengang Bionik.
(Foto: FHG)


Bocholt - Die Fachhochschule in Bocholt bietet demnächst einen neuen Studiengang an. Ab dem kommenden Wintersemester wird dort das Fach Bionik gelehrt.

In dem Bachelor-Studiengang geht es darum, sich Vorbilder aus der Natur technisch nutzbar zu machen. Populäre Beispiele dafür sind etwa der Klettverschluss, der tatsächlich von den natürlichen Kletten der Pflanzenfrüchte abgeschaut ist, oder Roboter, denen künstliche Tasthaare das Fühlen beibringen. Die angehenden Bioniker beschäftigen sich in ihrem Studium in sechs Semestern viel mit Biologie und Chemie, bevor sie die chemisch-biologischen Verfahren technisch nachbilden.


Ab März können sich Interessenten mit Fachhochschulreife für einen der zunächst auf 40 Anfänger begrenzten Studienplätze bewerben. Die Wirtschaft im Westmünsterland finanziert in der Anlaufphase des Studiengangs drei von fünf Bionik-Professuren.


14 · 01 · 10



kommentar



TOP ARTIKEL
Topartikel Icon
MÜNSTERLAND
TERMINSUCHE


Zeitraum:
von Kalender

Fehler: Kein kein gültiges Datum !
Format: dd mm yyyy
bis Kalender
Rubrik:


© Borkener Zeitung - Alle Rechte vorbehalten 2010

Impressum | Datenschutz | AGB | Sitemap
Media-Daten | Netiquette