Noch schuldenfrei
Raesfeld (lie). „So macht das Arbeiten in Raesfeld weiterhin Spaß“, sagte Bürgermeister Andreas Grotendorst nach dem einstimmigen Votum für den Haushalt 2010 (die BZ berichtete). Ihm sei klar, dass er bereits im ersten Haushalt nach der Ära Rößing dessen Maxime („Nur ausgeben, was eingenommen wurde“) nicht umsetzen habe können. Neben dem Fokus aufs Sparen wolle er den auf den Service in den Vordergrund rücken. Es gelte, intelligent zu sparen und Prozesse anders zu organisieren. Gleichzeitig sollten aber auch die Öffnungszeiten im Rathaus ausgedehnt werden. Den Haushalt 2011 werde man deutlich eher als den jetzigen angehen können - außerdem sei natürlich die Demographie ein Thema. Vorangegangen waren Reden der Fraktionsvorsitzenden (siehe Text unten), die die Finanzkrise und den Zwang zum Sparen in den Mittelpunkt stellten. Den Vorwurf Rupert Kollers (UWG), die Verwaltung habe nicht genug getan, um einen Investor fürs Betreute Wohnen zu finden, wies Grotendorst mit einem Hinweis auf intensive Gespräche zurück. Koller hatte bemängelt, passiert sei „definitiv noch nichts“. Bereits 2003 sei der Bedarf festgestellt worden.

Haushaltsreden auch unter www.borkenerzeitung.de.




23 · 02 · 10


MEHR ZUM THEMA



kommentar



TOP ARTIKEL
Topartikel Icon
TERMINSUCHE


Zeitraum:
von Kalender

Fehler: Kein kein gültiges Datum !
Format: dd mm yyyy
bis Kalender
Rubrik:
MÜNSTERLAND


© Borkener Zeitung - Alle Rechte vorbehalten 2010

Impressum | Datenschutz | AGB | Sitemap
Media-Daten | Netiquette